Willkommen bei wohngebaeudeversicherungsvergleich.de!
Wer Hauseigentümer ist, hat eine Menge gebundenes Kapital in seinem Besitz. Damit dies auch so bleibt, sollte er eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Stüme, Brände, Wasser- und Hagelschäden können beträchtliche Kosten verursachen. Die Behebung solcher Schäden ist für normale Leute kaum aus der eigenen Tasche zu bezahlen.
Überschwemmungen und Starkregen werden von der Wohngebäudeversicherung nicht mit abgedeckt. Wer also z.B. in der Nähe von Flüssen wohnt, von denen man weiß, dass sie ab und an über das Ufer treten können, sollte zusätzlich eine Elementarschädenversicherung abschließen.
Beiträge vergleichen
Ein Vergleich der Wohngebäudeversicherungen lohnt sich allein aufgrund der großen Preisspannen. Der Betrag sollte infolge der hohen Kosten für eine Wohngebäudeversicherung im Mittelpunkt stehen. Die von den teuren Versicherungen angebotenen Zusatzleistungen sind oft nur für wenige Hauseigentümer interessant. Wer Wert auf eine ganz bestimmte Leistung legt, kann diese auch häufig extra versichern.
Wie die Versicherung gestaltet ist, sollte sich nach der Wohnlage richten. Sind auf ihrem Grundstück oder in der Nähe hohe Bäume und zudem öfter starke Stürme, sollten Sie beachten, inwiefern die Versicherung Sturmschäden abdeckt.
Ist Ihr Haus aus Holz, sollte man selbstverständlich die Bedingungen für den Eintritt des Versicherungsfalls bei Brand unter die Lupe nehmen. Ein Wasserschaden, verursacht durch einen Rohrbruch, zieht nicht unbedingt die höchsten Kosten nach sich, kommt aber am häufigsten vor. Wohnt man in einer Gegend mit alten und anfälligen Leitungen oder wo es oft sehr kalt wird, sollte sich der Versicherungsnehmer ganz genau die Bedingungen und Leistungen bei Wasserschäden durchlesen.
Leistungsumfang der Wohngebäudeversicherung
In einer Wohngebäudeversicherung ist das Gebäude mitsamt den fest verbundenen Gegenständen versichert. Eine Tapete gehört dazu, der auf dem Parkett liegende Perserteppich nicht. Die Wohngebäudeversicherung kann auf das ganze Grundstück ausgedehnt werden. So ist dann auch die Garage oder das Gartenhäuschen mitversichert.
Nach Eintritt des Versicherungsfalls können Sie die Versicherung wechseln, wenn Sie nachweisen können, dass Ihr Haus nicht belastet ist. Andernfalls muss der Kreditgeber der Kündigung zustimmen. Für Neubauten gibt es Extratarife. Das Haus darf dafür nicht älter als 30 Jahre sein. Nehmen Sie wertsteigernde Umbauten vor, muss das der Versicherung gemeldet werden, da sonst Unterversicherung besteht. Beim Verkauf des Hauses geht die Wohngebäudeversicherung auf den neuen Eigentümer über, welcher jedoch ein außerordentliches Kündigungsrecht hat.
Tipps zur Wohngebäudeversicherung
Käufer und Verkäufer eines Wohngebäudes sollten sich vergewissern, dass bis zum geänderten Grundbucheintrag die Beiträge für die Versicherung gezahlt werden. Ansonsten geht der Versicherungsschutz verloren. Dabei ist es unerheblich, wer von den beiden Vertragsparteien für den Rückstand verantwortlich ist.
Bis zum Grundbucheintrag bleibt der alte Hauseigentümer Versicherungsnehmer. Dies bleibt selbst dann so, wenn nach dem Kaufvertrag Nutzen, Lasten und Gefahren bereits auf den Käufer übergegangen sind.
Nutzen Sie unser Serviceangebot und informieren Sie sich kostenlos – hier bei wohngebaeudeversicherungsvergleich.de!